Respekt ist,
... Klimagerechtigkeit

WOFÜR ICH MICH EINSETZE

  • Klimaneutralität Deutschlands bis 2035
  • Rekommunalisierung der Energieversorgung
  • Ein Lieferkettengesetz

SYSTEM CHANGE NOT CLIMATE CHANGE

Ich bin Teil der ersten Generation, die die Auswirkungen des Klimawandels bereits zu spüren bekommt. Dabei ist besonders dramatisch, dass die Regionen der Welt, die besonders von Armut und Ausbeutung betroffen sind, als erste mit den dramatischen Folgen der globalen Erwärmung zu kämpfen haben. Obwohl wir längst wissen, dass Kohle, Erdöl und Gas endliche und klimaschädliche Energieträger sind, ist der Wandel träge und ökonomische und ökologische Fragen werden oft gegeneinander ausgespielt.

„Das Ziel muss sein, zu 100% auf erneuerbare Energien zu setzten. Ein sozialverträglicher und zügiger Ausstieg aus der Kohleverstromung ist ein erstes wichtiges Ziel.“

erneuerbare energien

Die bisherige Art der Energiegewinnung muss so zügig wie möglich beendet werden. Wir müssen dringend weiter in den Ausbau von Photovoltaik- und Windkraftanlagen investieren, das wäre ein wichtiger Beitrag, um die Ziele des Pariser Klimaschutzabkommens von 2015 (Begrenzung des Temperaturanstiegs auf 1,5°, maximal 2 °C) zu erreichen – und es wäre kurzfristig zu realisieren. Wir müssen Energieversorgung als zentralen Teil öffentlicher Daseinsvorsorge begreifen. 

Das bedeutet für mich dafür zu kämpfen, Energielieferanten zu rekommunalisieren und die Entscheidungen über Energieversorgung zu demokratisieren. Die Energiewende muss zu einem demokratischen Projekt werden, dass sektorenübergreifend Energieerzeugung, Stromversorgung, Verkehrswende und Infrastruktur miteinander verschränkt. 

 

Produktionsbedingungen verändern

Die Politik von heute muss auch die Interessen nachfolgender Generationen berücksichtigen, damit deren Lebensbedingungen nicht durch steigenden Meeresspiegel, längere Hitzeperioden und stärkere Unwetter in einem heute schwer abschätzbaren Ausmaß beeinträchtigt werden.

Der Klimawandel kann nur dann erfolgreich bekämpft werden, wenn wir unsere Produktionsbedingungen ändern. Die Antwort auf die größte Herausforderung für die Menschheit wird nicht dadurch gegeben, dass wir die umweltschädlichen Produktionsprozesse in Länder mit niedrigeren Arbeits- und Umweltstandards auslagern, greenwashing betreiben oder unser eigenes Reihenhaus energergetisch sanieren. Den Klimawandel zu stoppen, ist keine individuelle Aufgabe, sondern eine gesamtgesellschaftliche, eine globale. Dafür setze ich mich ein.

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